Nennbüro für Solitude Revival 2019 ab sofort geöffnet

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Legenden, Leidenschaft und Genuss

16.12.2018 – Live dabei und mittendrin – auf der Strecke von damals mit den Fahrzeugen von damals.

Eine Rennstrecke im Original wie vor mehr als 50 Jahren ist heute kaum noch irgendwo auf der Welt zu finden – nur einer der Gründe, weshalb die Startplätze beim Solitude Revival so begehrt sind. Das Fahren auf der 11,7 km langen historischen Naturrennstrecke bietet den Besitzern historischer Rennfahrzeuge die außergewöhnliche Gelegenheit, ihre Fahrzeuge auf dem Asphalt unter Gleichgesinnten und vor großem Publikum zu präsentieren.

Jede Kurve wird zu einem Erlebnis, und man bekommt ein Gefühl dafür, wie es wohl war, als Jim Clark oder John Surtees vor mehr als 50 Jahren hier ihre Runden drehten. Auch wenn beim Solitude Revival keine Rennen mehr gefahren werden, sondern die Fahrer ihre Fahrzeuge den Zuschauern präsentieren, wird alleine die Fahrt auf dem historischen Rundkurs bei Fahrern und Zuschauern wieder Gänsehaut erzeugen.

Die Solitude lebt!

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Foto: Hans-Jürgen Brümmendorf

 

 

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Legendäre Fahrer und Rennen

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Ausstellung in der Heimatstube im Alten Pfarrhaus in Stuttgart-Weilimdorf: Verlängert bis 18. Januar 2019

06.10.2018 – In der Ausstellung gibt es Interessantes über die legendären Solitude Rennen und das Solitude Revival sowie über den bereits 1926 gegründeten Motorsportclub Solitude zu erfahren. Modelle von Rennwagen der 50er und 60er Jahre können bewundert werden.

Darüber hinaus geht es auch um die „Motor Asse“, ohne die es gar keine Rennen gäbe, weil sie nämlich erfolgreich Rennwagen bauen, z.B. die Motoren-Entwickler, die Karosserie-Bauer, Designer und Konstrukteure.

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Große Ehre für Herbert Linge

14.-16.09.2018 – Manchmal sind aller guten Dinge nicht drei, sondern vier! So auch bei der „Mission 1000“, dem größten kulturhistorischen Porschetreffen Ostbayerns, das vom 14. – 16. September 2018 wieder in Roding stattfand: Bei herrlichem Wetter folgten viele stolze Porsche-Besitzer aus ganz Bayern, Deutschland und den Nachbarländern dem Motto „Raus aus der Garage! Und rauf auf die Straßen des Bayerischen Waldes!“, so dass im vierten Anlauf endlich die magische Grenze von 1.000 Fahrzeugen am Esper geknackt werden konnte.

Los ging’s am Freitag mit einem feierlichen Galadinner im City Hotel Roding, das von den Rennfahrer-Legenden Walter Röhrl und Christian Geistdörfer, Porsche-Urgestein Herbert Linge – der sich am Vormittag im Goldenen Buch der Stadt Roding verewigen durfte – sowie dem langjährigen Porsche-Testfahrer Dieter Röscheisen mit Anekdoten aus 70 Jahren Porschegeschichte bereichert wurde. Für Abwechslung sorgte auch die große Tombola für den guten Zweck, bei der die Gäste unter anderem ein Exemplar des streng limitierten fotografischen Meisterwerks „911 Millennium“ oder eine Fahrt auf der Rennstrecke mit Walter Röhrl gewinnen konnten.

Am Samstag hieß es schon morgens „Raus aus den Federn! Und rein in die Autos!“. Unter der kundigen Führung von Walter Röhrl und Herbert Linge sowie weiteren erfahrenen Instruktoren starteten insgesamt 68 Porsche-Fahrzeuge zur großen Ausfahrt durch Bayern und die Tschechische Republik. Abends kamen rund 300 Gäste zur großen „Mission 1000“ Party im Dream Diner zusammen, bei der die Besucher auch die Fahrzeug- und Techniksammlung der Dream Garage besichtigen konnten. Eine besondere Überraschung gab es für Porsche-Urgestein Herbert Linge, der im Sommer seinen 90. Geburtstag feierte – und dem nun unter dem tosenden Beifall aller Gäste eine eigene Halle in der Dream Garage gewidmet wurde.

Highlight des Wochenendes war sicherlich das große Treffen mit 1.000 Porsche, das am Sonntag am Esper stattfand. Mehrere tausend Besucher kamen zum Veranstaltungsgelände, genossen die einmalige Atmosphäre und besichtigten Fahrzeuge aus der gesamten Porschegeschichte wie den berühmten Porsche 917. Rallye-Legende Walter Röhrl und Herbert Linge gaben ihren Fans fleißig Autogramme; und auch Moderator Klaus Benz war wieder mit dabei und heizte bestens gelaunt die Stimmung an. Außerdem gab es auch sonntags wieder eine Tombola für den guten Zweck, bei dem die Besucher ihr Glück versuchen konnten.

Natürlich wurden auch in diesem Jahr wieder alle Einnahmen des „Mission 1000“ Wochenendes an eine gemeinnützige Organisation gespendet. Diesmal kam die stolze Summe von 33.600 Euro zusammen, die noch am Sonntag an das Tumorzentrum Regensburg übergeben wurden.

Text: Dieter Röscheisen

Mission 1000

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6. Bergrevival Heubach 2018

15.-16.09.2018 – Anders als in Neuffen hatten wir in Heubach wieder sommerliches Wetter. Angereist sind wir, wie fast alle Teilnehmer, bereits am Samstag. Auto abnehmen lassen, später schön Essen und Trinken gehen und am Sonntag ohne den Stress oder die Hektik noch anreisen zu müssen, genossen wir alle den Samstag Abend. Einige von uns saßen noch recht lange zusammen.

Sehr erfreulich war es, dass unser Team mit sieben Fahrzeugen angetreten ist. Richtig gut lief es für Kurt und Thilo Bauer, genauso wie für unsere Neumitglieder Johannes Munk / Miraflor Müller und Reinhard Grauer / Brigitte Grauer.

Ich kann nur sagen: Weiter so. Es ist auch zu überlegen, ob wir beim nächsten Mal an der Mannschaftswertung teilnehmen sollen. Schön wäre es, wenn wir auch bei anderen Veranstaltungen so zahlreich teilnehmen würden. Ich bin zuversichtlich.

Unsere Ergebnisse bei 109 Teilnehmern:

Ulrich Latus auf NSU Wankelspider:
9. Platz bei 14 Teilnehmern in Klasse 6, 66. Gesamtplatz.

Stephan Allgöwer / Michael Moll auf Porsche 914:
18. Platz bei 33 Teilnehmern in Klasse 7, 54. Gesamtplatz.

Rudi Seher auf Ferrari 308:
20. Platz bei 33 Teilnehmern in Klasse 7, 56. Gesamtplatz.

Johannes Munk / Miraflor Müller auf Peugeot 205:
2. Platz bei 33 Teilnehmern in Klasse 8, 10. Gesamtplatz.

Rainer Bail / Stefan Teichmann auf Porsche 944:
22. Platz bei 33 Teilnehmern in Klasse 8, 64. Gesamtplatz.

Reinhard Grauer / Brigitte Grauer auf Subaru Impreza GT:
4. Platz bei 14 Teilnehmern in Klasse 9, 7. Gesamtplatz.

Kurt Brixner / Thilo Bauer auf NSU-Brixner Bergspyder:
1. Platz bei 11 Teilnehmern in Klasse 10, 50. Gesamtplatz.

Text und Video: Rainer Bail, Fotos: Marvin Just

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Bergpreis Schwäbische Alb

02.09.2018 – Sonntags Anfang September in Neuffen, etwas frisch und zwischendurch ganz leichter Nieselregen. Aber es schreckte uns nicht ab, mit dabei zu sein.

Walter Rottweiler, Michael Turco usw. haben die teilnehmenden Fahrzeuge in vier Gruppen unterteilt: GT-Fahrzeuge, Tourenwagen, zweisitzige Rennwagen / Exoten / NSU und Formelwagen.

Die Fahrzeuge standen anfangs im Fahrerlager, schön verteilt im Ortskern, bevor sie später aufgereiht in der Hauptstraße präsentiert wurden. Die Moderation übernahm Rainer Klink vom Boxenstop-Museum Tübingen.

Danach ging es auf den Demo-Rundkurs. Es hat sehr viel Spaß gemacht. Vom Ambiente der Veranstaltung waren wir alle begeistert, und es hat wirklich allen gefallen.

Wir hoffen, dass es nicht nur bei den Demo-Veranstaltungen bleibt, sondern sich in den nächsten Jahren zu einer Top GLP-Veranstaltung entwickeln wird.

Text und Fotos: Rainer Bail

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Friedenfelser Berg-Classic 2018

24.-26.08.2018 – Alle drei Jahre laden der AC Friedenfels und der MSC Wiesau ein, ihre Bergstrecke von 3,15 km mit einem Höhenunterschied 135 m und einer durchschnittlichen Steigung von 5,5 Prozent zu bezwingen. Reinhard mit Brigitte, Reinhold mit Heike und ich nahmen die Einladung an.

Die Anfahrt war etwas weiter als sonst. Aber egal, es war eine sehr schöne Veranstaltung. Das Wetter war okay und die Organisation sehr gut.

Mit dabei war auch der mehrfache deutsche Rallyemeister Harald Demuth, der als Vorausauto einen Audi Quattro fuhr. Beim Plausch mit Harald stellte sich heraus, dass er ganz in der Nähe aufgewachsen ist und seinen Wohnsitz hat.

Das Fahrerlager im Schlosshof und im parkähnlichen Ortszentrum war wirklich toll. Positiv überrascht war ich auch von den Preisen für Hotel, Essen, Getränke usw.

Ich gehe davon aus, dass wir in drei Jahren wieder dabei sind.

Unsere Ergebnisse bei 108 Teilnehmern:

Rainer Bail auf Porsche 944:
4. Platz bei 32 Teilnehmern in Klasse 8, 7. Gesamtplatz.

Reinhard und Brigitte Grauer auf Peugeot 205:
20. Platz bei 32 Teilnehmern in Klasse 8, 57. Gesamtplatz.

Reinhold und Heike Kerst auf Alfa Romeo GTA:
10. Platz bei 24 Teilnehmern in Klasse 7, 65. Gesamtplatz.

Text und Fotos: Rainer Bail

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Montee Historique International (Ballon d´Alsace)

10.-12.08.2018 – Am 10. August machte sich unser SR Racing Team Mitglied Thomas Büntig mit Familie und Rennsportfreunden auf den Weg ins Elsass nach Frankreich. Die kleine Karawane umfasste zwei Rennsport-optimierte BMW E30, einen Käfer mit 200 PS sowie das Berg Einsatzfahrzeug von Thomas Büntig, den Porsche 911 Kremer-Martini Baujahr 1971. Nach etwa fünf Stunden erreichten wir unser Ziel am Fuße des Ballon d`Alsace: Saint Maurice sur Moselle.

Dieser Veranstaltungsklassiker „Montee Historique International 1906-2018“ führt von Saint Maurice über viele Kehren und Kurven sowie langen und sehr schnellen Passagen auf den Ballon d`Alsace, insgesamt ca. 9 km Fahrstrecke. Lage und Länge sind in Europa einmalig, und jeder Motorsportbegeisterte sollte dies einmal erlebt haben. Von Vorkriegsfahrzeugen über ehemalige Rallyefahrzeuge nehmen auch Motorräder und Gespanne teil, insgesamt 160 Autos und etwa 30 Motorräder.

Die Veranstaltung wird nicht mehr als GLP (Gleichmäßigkeitsprüfung) durchgeführt, da offizielle Stellen und Versicherung keine Zeitmessungen und Zeitdokumentation erlauben. Somit ist freies Fahren ohne Limits angesagt. Das muss man nicht verstehen, das ist halt so in Frankreich (…so der Veranstalter). Trotz sehr vielen Teilnehmern und einigen Ausrutschern, bei zum Teil 160-180 km/h am Berg, ging bis auf einige Blechschäden alles glimpflich ab. Unsere Gruppe hat Mensch und Material glücklicherweise nicht verbogen.

Mit einer Zeit von 5 min 40 sec für knapp 9 km war ich sehr zufrieden. Das Teilnehmerfeld umfasste Porsche (910, 906, 904 GTS, 935, 914-6, 718 RS), Audi (Rallye Varianten, Orig. Quattro S1), Ford Escort, Opel Manta, Käfer, Peugeot (205 exVatanen), R5 Turbo, Alpine, Alfa, Simca, usw.

Mit Rene Arnoux war ein ehemaliger Formel 1 Pilot als Ferrari Markenbotschafter am Start. Im dritten Lauf startete Rene direkt hinter mir. Seinen mehr als 500 PS und seinem Fahrkönnen hatte ich nichts entgegenzusetzen, wie meinem Onboard Video zu entnehmen ist. Am Ziel angekommen, meinte er zu mir „What a Ride“ – dem habe ich nichts hinzuzufügen.

Ein sehr schönes Wochenende bei bestem Wetter liegt hinter uns, es war alle Mühen wert. Bei unserem nächsten 2018 Event nehmen wir den Circuit de Spa-Francorchamps in Angriff.

Text, Fotos und Video: Thomas Büntig
Video: Montee Historique International (Ballon d´Alsace)

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Schloss Dyck Classic Days 2018

03.-05.08.2018 – Das deutsche Goodwood – diesem Ruf wurden die Classic Days 2018 in Schloss Dyck total gerecht. Traum-Klassiker und Motorsport-Legenden betörten das Publikum. Seit 2006 existiert die Veranstaltung am Niederrhein und ist mehr als etabliert an der Spitze der Oldtimer-Events in Deutschland. Seltene Blech-Juwelen wie der Alfa Romeo Montreal oder Rennsport-Legenden vom Jägermeister Racing-Team: In Jüchen konnte das autobegeisterte Publikum unter stechender Sonne von Sensation zu Sensation spazieren. Warum die Schloss Dyck Classics Days 2018 wieder eine große Anzahl an Besuchern anlockte, erschloss sich bei einem Spaziergang über das weitläufige Gelände um das Wasserschloss. Wobei manchmal vor allem zunächst eine Erfrischung auf dem Programm stand. Mitunter war die Anreise der anstrengendste Programmpunkt. Bei nahezu subtropischen Temperaturen wurde es im nicht-klimatisierten Klassiker durchaus so heiß, dass Mensch oder Maschine erstmal wieder zu Kräften kommen mussten, bevor man sich den anderen Fahrzeugen widmen konnte.

Die Classic Days boten auch eine gleißende Bühne für klassische Motorsportler. Vom Solitude Racing Team präsentierten sich auf dem mit Heuballen abgesteckten Rundkurs unsere Mitglieder Kurt Brixner und Dieter Röscheisen mit ihren Fahrzeugen. Auch ohne hohes Tempo stellte sich hier schnell Renn-Feeling ein. Kurt Brixner brachte seinen Spyder an den Start und feierte gleichzeitig das Jubiläum „50 Jahre NSU Brixner Spyder“.

In der Saison 1968 fing alles an: Kurt Brixner trat mit seinem nur 475 Kilogramm leichten und 109 PS starken Bergspyder gegen die Konkurrenz von Porsche, BMW und Abarth bei nationalen und internationalen Berg- und Rundstreckenrennen an. Bereits 1969 hatte er sich einen Namen gemacht: ob beim Edelstein-Bergrennen (mit Brixner-Kurve!), den 500 Kilometer vom Nürburgring, dem dänischen Prototypen-Grand-Prix, dem Internationalen ADAC-Bergpreis in Neuffen, dem Europa-Bergmeisterschaftslauf Schauinsland bei Freiburg, dem Eberbacher Bergrennen, dem Taubensuhl Bergrennen in der Pfalz oder bei zahlreichen anderen Rennen: Kurt Brixner war immer vorne mit dabei.

Dieter Röscheisen steuerte den legendären HEIGO-Porsche 911SC RS EVO III, mit dem er in der Saison 1980 zusammen mit Klaus Hesse aus Kitzingen bei verschiedenen Rallyes am Start war. Auf dem Beifahrersitz fuhren abwechselnd Ehefrau Andrea und Fahrzeugbesitzer Klaus-Jürgen Orth mit.

Als Repräsentanten von Mercedes-Benz waren außerdem die Solitude Revival Gründungsmitglieder Hans Herrmann und Dieter Glemser vor Ort und schrieben sich bei den Autogrammstunden die Finger wund.

Text: Dieter Röscheisen

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19. Schwäbische Alb Classic 2018

14.07.2018 – Nach einem super Frühstück beim AC Helfenstein ging es los: 66 Oldtimer am Start, und diesmal auch vier Teams aus unseren Reihen. Start und Zielort war Mühlhausen/Täle am Drackensteiner Hang direkt bei der A8.

Mit dabei waren echt tolle Autos wie Lancia Fulvia, Alfa Giulia, GTA Simca Rallye 3, Original Rothmans Opel Ascona 400 aus der ehemaligen Rallye-WM, Bugatti, Singer-Le Mans, jede Menge Porsche 911er usw. Das älteste Team auf einem VW 1303 Cabriolet brachte es zusammen auf 161 Jahre. Hut ab! Sie belegten letztlich den 55. Platz.

Am Albtrauf ging es des Öfteren rauf und runter, so dass die älteren Fahrzeuge ordentlich ins Schnaufen kamen. Durch kleine Ortschaften auf schönen Nebenstraßen ging es über die Schwäbische Alb, und das bei herrlichstem Wetter.

Nach ca. 110 km und zwölf Lichtschranken hatten wir die erste Etappe hinter uns. Nach einer Stunde Pause mit Mittagessen ging es in die zweite Etappe mit neun Lichtschranken und etwa 80 km. Alles mehr oder weniger gut gemeistert, gab es den Apre´s -Sekt. Danach war Kaffeetrinken angesagt mit einer großen Auswahl von Torten und Kuchen. Alles in allem eine schöne Veranstaltung.

Unsere Ergebnisse:

Rainer Bail / Brigitte Reutter auf Porsche 944:
5. Platz in Klasse I, 14. Gesamtplatz.

Günter Ortlieb / Marc Ortlieb auf Porsche 911:
9. Platz in Klasse H, 45. Gesamtplatz.

Tom Itte / Arno Vögele auf Singer Le Mans:
2. Platz in Klasse D, 51. Gesamtplatz.

Andreas Volte / Peter Stark auf Simca Rallye 3:
15. Platz in Klasse H, 62. Gesamtplatz.

Text: Rainer Bail, Fotos: Peter Stark und Günter Ortlieb

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Sternfahrt zum Glemseck

Auftakt zum nächsten Solitude Revival:
Sternfahrt zum Glemseck mit bis zu 90 Jahre alten historischen Fahrzeugen

07.07.2018 – Bei der Sternfahrt, die am Samstag, den 7. Juli 2018, zur legendären Solitude Rennstrecke bei Stuttgart führte, waren bis zu 90 Jahre alte historische Fahrzeuge mit dabei. Die Anzahl der teilnehmenden Oldtimer war behördlich auf 30 Fahrzeuge begrenzt, die vom Solitude Revival e.V. durchgeführte Veranstaltung bildete den Auftakt für das im nächsten Jahr geplante Solitude Revival 2019.

Zu sehen gab es eine Retrospektive historischer Straßen- und Sportfahrzeuge: Der älteste der angemeldeten Oldtimer war ein Ford Model A aus dem Jahr 1929, das Teilnehmerfeld war international.

Gestartet wurde am Samstag um 11 Uhr an verschiedenen Punkten im Großraum Stuttgart: An der Motorworld in Böblingen, der Manufaktur B26 in Schwäbisch Gmünd sowie am Mercedes-Benz Classic Center in Fellbach und am Porsche Museum in Zuffenhausen (dort ausschließlich Fahrzeuge der Marke Porsche).

Die Fahrerinnen und Fahrer konnten ihre Strecke selbst wählen oder der vom Solitude Revival e.V. empfohlenen Strecke folgen. Die historischen Fahrzeuge kamen gegen 12 Uhr am Glemseck an, wo ihnen ein reservierter Parkplatz zur Verfügung stand. Für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, Besucherinnen und Besucher war der Biergarten am Glemseck geöffnet.

Ab 14 Uhr waren die Fahrzeuge auf der ehemaligen Solitude Rennstrecke unterwegs und starteten dann um 15:30 Uhr zu einem Corso um die Solitude. Dieser führte zum Katzenbacher Hof, wo der Tag, gemeinsam mit den zahlreichen Helferinnen und Helfern des vergangenen Solitude Revival, gemütlich ausklang.

Anmelde- und startberechtigt waren straßenzugelassene Pkw bis Baujahr 1988. Das Startgeld betrug 25 € und wurde vom Solitude Revival e.V. direkt an den Seehaus e.V. gespendet. Der Seehaus e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der im Bereich der Jugendhilfe, Kriminalprävention und Opferhilfe tätig und ebenfalls am Glemseck zuhause ist.

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