Stuck

22.07.2017 – Bleibt die Frage: Wer fährt morgen den 962 C? Hier die Antwort: Hans-Joachim Stuck. Fuhr das Auto 1986 und 1987 in Le Mans. Und gewann beide Rennen. Also: Strietzel wird beim Solitude Revival mit dabei sein. Ihr hoffentlich auch.

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Die Legenden gibt´s in Stuttgart

 

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Teilnehmer auch aus der Schweiz

Bugatti

21.07.2017 – Zugegeben: Mit den Bergen in der Schweiz kann die Solitude nicht ganz mithalten. Immerhin: Für eine Rennstrecke war und ist die Solitude nach wie vor einzigartig.

26 Linkskurven. 19 Rechtskurven. Ein Höhenunterschied von 130 Metern. Eine Steigung von bis zu 15 Prozent. Ein Gefälle von bis zu 11 Prozent. Das ist äußerst anspruchsvoll. Wer hier gewinnen konnte, hat bewiesen, dass er Auto fahren kann.

Und genau deshalb: An diesem Wochenende werden einige Besucher und auch Teilnehmer aus der Schweiz mit dabei sein. Mit ihren Fahrzeugen. Zum Beispiel Rolf Wyss. Mit seinem Bugatti 51A. Baujahr 1936. Das Auto. Nicht er.

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Mich fragt ja keiner

962 C

20.07.2017 – Sechs Zylinder. Boxer Turbo. 680 PS. Bis zu 350 km/h. Gewinnt insgesamt siebenmal in Le Mans. Und nicht nur dort.

Basiert auf dem 956. Hat aber 12 cm mehr Radstand. In Europa fährt der 962 C mit einem Bi-Turbo. In den USA mit Turbolader.

Wird auf der Solitude mit dabei sein. Bleibt die Frage: Wer fährt ihn? Ich hätte da eine Idee. Aber mich fragt ja keiner.

Foto: Porsche AG

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Trailer RECARO

 

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PopArt lohnt sich

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19.07.2017 – Gehört mittlerweile zu den wichtigsten PopArt Künstlern. Hat unter anderem Solitude Rennsportszenen künstlerisch in Szene gesetzt.

Die Bilder von Bernd Luz hängen in öffentlichen Gebäuden und Museen in aller Welt. Und während des Solitude Revival jetzt am Wochenende auch im Glemseck.

Parallel laufen historische Rennsportfilme. Und am Sonntag gibt es danach einen Abschlussgottesdienst. Lohnt sich also.

Motiv: Bernd Luz

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Eine von Zwanzig

Harley

18.07.2017 – Die Dirt Race Version kennen wir alle. Weil neben vielen anderen auch Evil Knievel damit gefahren ist. Und weil dieses Motorrad in den USA mehr Rennen gewonnen hat als jedes andere.

Die Street Race Version kennen nur wenige: Weil davon nur etwa 20 Exemplare gebaut wurden. Also sozusagen fast gar keine. Aber keine Sorge: Eines dieser Motorräder wird am Wochenende auf der Solitude mit dabei sein.

Die Harley-Davidson XR750TT. Rund 80 PS, 147 Kilogramm schwer, bringt es auf bis zu 260 km/h. Baujahr 1975, also bereits die Serie mit Scheibenbremsen, das Modell von 1972 hatte vorne noch Trommeln.

Serie? Modell? Klingt seltsam. Es gibt ja nur 20 Exemplare. Wie gesagt: Die Dirt Race Version kennen wir alle. Die Street Race Version nur wenige. Aber das wird sich am Wochenende ja ändern.

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